Weltfrauentag am 8. März 2026

Im Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes lautet es "Männer und Frauen sind gleichberechtigt." Einiges hat sich getan, seit Frauen vor über einhundert Jahren das erste Mal öffentlich für ihre Rechte gekämpft haben. Starke Frauen sind inzwischen in Bereichen selbstverständlich, die früher als Männerdomänen galten. Vieles hat sich für Frauen verbessert, mindestens genau so viel gibt es jedoch noch zu tun. Frauen sind stärker durch Konflikte betroffen - dies zeigen die aktuellen Krisen in der Welt; das Armutsrisiko bei Frauen ist wesentlich höher. Ebenso ist die Gleichberechtigung bei der gleichen Bezahlung für gleiche Leistungen vielfach noch nicht in der Realität angekommen. Zudem sollte es darum gehen, Frauen in ihrer Vielfalt wertzuschätzen, unter anderem in Bezug auf Herkunft, Alter, Religion und Identität.

In den Kreisen und Kommunen legen Gleichstellungsbeauftragte den Finger in die Wunde und fordern die verbrieften Grundrechte der Frauen ein. Aber auch viele andere Institutionen kämpfen für Frauen, informieren Sie sich im Internet, bei donum vitae oder unter den unten genannten Adressen.

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück - Gleichstellung

Gleichstellungsbeauftragte in RLP

Landesgleichstellungsgesetz für RLP (LGG)

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)

SKFM - Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer

bff - Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland

SOLWODI - Solidarität mit Frauen in Notsituationen 

Zonta-Club Koblenz/Rhein-Mosel; ein weltweites Netzwerk berufstätiger Frauen.

Landfrauen Rheinland-Pfalz

Frauen-Forum Rhein-Hunsrück

Lokales Bündnis für Familie Südwestpfalz